Kirchengemeinde St. Johannis in Groß Berkel

Weihnachtslieder-Rudelsingen am 1. Advent

Am 1. Advent wird um 17 Uhr in der St.-Johannis-Kirche ein Weihnachtslieder-Rudelsingen angeboten. Weil das traditionelle Konzert der Dehmker Blaskapelle im Rahmen des Weihnachtsmarktes leider nicht stattfinden kann, wird stattdessen zu einem gemeinsamen fröhlichen Singen in der Kirche eingeladen. Instrumentalisten, die gerne Weihnachtslieder spielen, können sich bei unserem Organisten Friedhelm Zschau (Dehmke 5, Tel.: 05154-1826) vorher melden. Termin für eine gemeinsame Probe in der Kirche oben auf der Orgelempore ist Mittwoch, 28. November, um 19.30 Uhr. Noten werden gestellt, aber bitte Notenständer nicht vergessen.

Nur einmal Winterkirche in 2019

Wer genau den Gottesdienstplan studiert hat, hat vielleicht erkannt, dass nur die Andacht am Neujahrstag um 17 Uhr in unserer Winterkirche in der Pfarrscheune stattfinden wird. Der Grund ist, dass Anfang nächsten Jahres der Pfarrhof endlich gepflastert werden soll, ein Projekt, für das wir Mittel der Dorferneuerung beantragt haben und das schon meine Vorgängerin Pastorin Daniela Uhrhan-Holzmüller hatte in Angriff nehmen wollen. Nun wird es umgesetzt. Da wir aber überhaupt nicht wissen, wann in welchem Umfang und für wie lange die Arbeiten andauern werden, bleiben Gemeindesaal und Jugendraum weitestgehend geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass in den ersten Monaten des nächsten Jahres also manches etwas anders laufen wird. Dafür wird der neu gepflasterte Pfarrhof hoffentlich umso schöner sein und es in Zukunft keine Seenlandschaft mehr dort geben, wenn es stärker geregnet hat.

Neues aus dem Kirchenvorstand

 Im Kirchenvorstand hat ein großer Wechsel stattgefunden. Daher nehmen wir uns bei unseren Sitzungen Zeit, um die verschiedenen Arbeitsgebiete schwerpunktmäßig genauer kennenzulernen. In der Sitzung am 15. August standen die Finanzen im Mittelpunkt: Wie finanziert sich die Kirchengemeinde? Welche Haushaltsstellen haben wir? Wie werden die Kollektenzwecke festgelegt? Ausgangspunkt war, dass der Jahresabschluss für 2017 zum Beschluss stand. Auf einige Rücklagen wurde im letzten Jahr stark zurückgegriffen, weil wir die neuen weißen Paramente und die Stühle für den Gemeindesaal angeschafft hatten. Dafür hatten wir in den Vorjahren extra schon entsprechend Euros bei Seite gelegt.

Wir haben beschlossen, dass die Linde vorne an der Straße am Beginn vom Pfarrhof stehen bleiben soll, wenn der Pfarrhof gepflastert wird. Nach der Kastanie wollen wir nicht noch einen großen alten Baum verlieren.

Seitdem im Juli kurz vor einer Hochzeit im Kirchturm der Blitz eingeschlagen war, ist der Motor von Glocke 2 kaputt. Die Kugel der Wetterfahne hat sich durch den Einschlag dunkel verfärbt. Der Kirchenvorstand ist informiert worden, dass die Versicherung die Kosten für den neuen Glockenmotor übernimmt und die damit verbundene Erneuerung der Glockensteuerung. Denn der neue Motor benötigte eine neue Steuerung. Auch die Kosten für den Elektriker beim Einbau von Motor und Steuerung geben wir an die Versicherung weiter, außerdem die Rechnung für die Industriekletterer, wenn sie ganz hochklettern und die Kugel reinigen.

Für den Friedhof wurden für einen neuen Handrasenmäher und eine neue Heckenschere sowie für die Errichtung der Mauer bei der Urnengemeinschaftsgrabanlage die Rechnungen beschlossen.

Die überarbeitete Form der Betreuungsverträge für Kindergarten und Krippe wurde verabschiedet.

Am 4. Oktober gab es wieder eine Menge zu besprechen über den Friedhof, nachdem sich der Friedhofsausschuss in der Zwischenzeit getroffen hatte, und den Kindergarten, dort natürlich auch das Thema Neubau und was wir als Träger alles bedenken müssen. Aus der Träger-AG und der Sitzung vom Gemeinsamen Ausschuss zum Kindergarten wurde berichtet.

Der Kirchenvorstand ist immer über den Stand der Dinge bei der Orgel informiert worden und darüber, was im Konfirmandenunterricht gerade los ist.

Die Konfirmandenordnung, welche die Grundlage für die Konfirmandenarbeit in unserer Kirchengemeinde bildet, wurde durchgegangen. Einige Stellen wollen wir bis zum Beginn vom neuen Konfirmandenjahrgang verbessern.